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Frühe Hilfen - FamilienmentorIn

Die Familienmentorin  und der Familienmentor begleiten und stärken Menschen, die ihre Persönlichkeit entwickeln wollen. Dazu zählt für uns eine achtsame Haltung zu sich selbst und Anderen. Die Fähigkeit, in liebevoller Beziehung/Partnerschaft autonom und zugewandt zu verweilen. Sich selbstwirksam zu erleben. Meine Herkunftsfamilie und frühere Partnerschaften ausgesöhnt zu betrachten. Krisen zu erkennen, zu meistern und gestärkt weiter zu gehen. Alle Teile meiner Persönlichkeit zu erkennen und Raum zu geben. Mich weiter zu entwickeln und Sinn-Erfüllung zu erreichen. Meine Mitte wahrzunehmen und deren Leichtigkeit zu bewahren. Zu lernen, ohne (Vor-) Urteil anderen zu begegnen. Den Schritt vom Paar zum Eltern-Werden zu begleiten. Eltern und Kind im Einklang ihrer Geschichte zu sehen:
 
Im Einklang mit den "Ordnungen der Liebe"
Im Einklang mit den Umständen der Schwangerschaft, der Geburt, der Bondingphase und den Entwicklungsphasen des Menschen
Im Einklang mit den Bedürfnissen des Babys oder Kleinkindes und der Eltern
 
 

Die Beziehung zählt

Einfühlung
Beziehungsvolles Miteinander
Achtsamkeit
Liebe
sehen wir als Basis, die uns Menschen wachsen lässt
 
authentischer Dialog von Anfang an
autonome Bewegungs- und Spielentwicklung
Selbstwirksamkeit
 
sehen wir als wichtige Punkte in der Begleitung des Kindes.
 
Die Eltern erfahren bei der Familienmentorin  und dem Familienmentor  achtsames Gewahrsein und Besinnung auf die Selbstsorge als Paar, sowie den Blick auf eigene Ängste und prägende Erlebnisse oder auch Verstrickungen zu richten. So kann das Leben und unsere Beziehungen gelingen.

 

systemisch-phänomenologische Elternbegleitung und Pädagogik

Haben Sie als Mutter und Vater Fragen gehabt und sich unverstanden gefühlt?

Waren Sie schon einmal verzweifelt, als Sie nicht mehr weiter wussten, was denn nun zu tun sei? Oder hatten Sie schlicht praktische Fragen zu Pflege, Spiel, Weinen, Schlafen, Entwicklungsschritten ...?

Ein(e) FamilienmentorIn kann Sie professionell unterstützen!

 

wir orientieren uns

an den Erkenntnissen der Familientherapie Bert Hellingers
an den Erkenntnissen der Kleinkindforschung und -pädagogik Emmi Piklers
an den Erkenntnissen der Gehirnforschung Gerald Hüthers